Abstimmungen

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Parolen für die Abstimmungen vom 4. März 2018

Die Mitglieder der CVP Thun sagen an der heutigen Orientierungsversammlung einstimmig JA zum Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung und NEIN zur "No Billag"-Initiative. Die Initiative "Für demokratische Mittel – Lehrpläne vors Volk" lehnen die Mitglieder einstimmig ab. Der Kantonsbeitrag an die Projektierung und Realisierung des Trams Bern-Ostermundigen wird von der CVP Thun ebenfalls einstimmig befürwortet.

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JA zum Neubau Krematorium


Die CVP Thun befürwortet den Ausführungskredit zum Neubau des Krematoriums Thun-Schoren. Das alte Krematorium im Stadtfriedhof muss gemäss Verfügung des Kantons spätestens Ende 2020 stillgelegt werden. Der Neubau wird rechtzeitig fertig werden. So wird für Thun und auch das Oberland eine Stätte entstehen, wo Angehörige würdevoll Abschied von ihren Verstorbenen nehmen können.

Die Stadt Thun kam in der Vorprüfung zum Schluss, dass ein Neubau für Thun die beste Variante sei. Die Kosten sind nicht zuletzt auch wegen der speziellen, technischen Anforderungen bezüglich Luftreinhaltung und Energieverbrauch hoch. Das neue Krematorium ist also technisch hochstehend und wird voraussichtlich auch wiederum Jahrzehnte seine Aufgabe erfüllen.  




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Parolen für die Abstimmungen vom 24. September 2017

Die CVP Thun sagt einstimmig JA zum Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge und JA zum Bundesbeschluss über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Die CVP Thun ist davon überzeugt, dass nach 20 Jahren ohne umfassende Reform die Altersvorsoge dringend an künftige Anforderungen angepasst werden muss. Mit der aktuellen Reform können die Sozialwerke stabilisiert und die Renten sowohl für heutige wie auch für künftige Rentnerinnen und Rentner garantiert werden.

Auch zur zweiten nationalen Vorlage, dem Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit, sagt die CVP Thun einstimmig JA. Der Bundesbeschluss schafft ein Gesamtkonzept für die Ernährungssicherheit. Der neue Verfassungsartikel hält von der Produktion, dem Schutz des Kulturlandes, dem Handel und dem Umgang mit den Lebensmitteln alle Bereiche der Ernährungssicherheit fest. 

Schliesslich sagt die CVP Thun ebenfalls einstimmig JA zur Überbauungsordnung „Goldiwil-Melli“ mit Zonenplanänderung und Änderung Baureglement. Mit der vorliegenden Überbauungsordnung wird das ländliche Ortsbild von Goldiwil-Melli gewahrt und gleichzeitig die Voraussetzung für eine qualitätsvolle und zeitgemässe Entwicklung der Hofgruppe geschaff
en.

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Parolen für die Abstimmungen vom 21. Mai 2017

Die CVP Thun 
sagt einstimmig JA zum Energiegesetz. Die CVP Thun ist davon überzeugt, dass die Energiestrategie 2050 und der damit verbundene Ausbau der Energieproduktion aus erneuerbaren, einheimischen Energiequellen eine einmalige Chance für die Schweiz und die Schweizer Wirtschaft darstellen. Mit der Energiewende muss der von den einheimischen Kernkraftwerken produzierte Strom schrittweise durch inländische und nachhaltige Energiequellen ersetzt werden. 

Auch zu den kantonalen Vorlagen hat die CVP Thun die Parolen gefasst: Die Anwesenden sagen einstimmig Ja zum Projektierungskredit für die Verkehrssanierung Aarwangen-Langenthal Nord und anerkennen damit, dass die gefährliche Verkehrssituation bei der Ortsdurchfahrt von Aarwangen nachhaltig entschärft werden muss. Mit zwei Gegenstimme beschliessen die Anwesenden ebenfalls ein JA zum Kredit für die Asylsozialhilfe 2016–2019. Damit soll insbesondere den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen, die ohne Eltern in die Schweiz kommen und um Asyl ersuchen, gerecht werden.

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Parolen für die Abstimmungen vom 12. Februar 2017

Die CVP Thun hat an ihrer Orientierungsversammlung vom 30. Januar die Parolen zu den Abstimmungen vom Februar gefasst: Die Mitglieder sagen sehr klar JA zum NAF und zur USR III und einstimmig JA zur erleichterten Einbürgerung der 3. Generation.

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Parolen für die Abstimmungen vom 27. November 2016

Die CVP Thun hat an ihrer Orientierungsversammlung vom 7. November 2016 die Parolen für die beiden Abstimmungen vom 27. November gefasst. Die CVP Thun sagt klar... 

... NEIN zu
Volksinitiative vom 16. November 2012 "Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative);
... NEIN zur 
Volksinitiative vom 21. Januar 2014 "Spitalstandortinitiative"

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Parolen für die Abstimmungen vom 5. Juni 2016

Die CVP Thun hat an ihrer Orientierungsversammlung vom 23. Mai 2016 die Parolen für die eidgenössischen Abstimmungen vom 5. Juni gefasst. Die CVP Thun sagt klar... 

... NEIN zur "Pro Service Public"-Initiative;
... NEIN zur Initiative "Bedingungsloses Grundeinkommen";
... NEIN zur "Milchkuh"-Initiative;
... JA zur Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes FMedG;
... JA zur Änderung des Asylgesetzes AsylG.

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Parolen für die Abstimmungen vom 28. Februar 2016

Die CVP Thun unterstützt die Volksinitiative "Für Ehe und Familie - gegen die Heiratsstrafe" und lehnt die Durchsetzungsinitiative einstimmig ab. Mehrheitlich befürwortet die CVP Thun die beiden anderen Vorlagen "Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln" und "Änderung des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr (STVG)".

Weiter sagt die CVP Thun einstimmig Ja zu "Ausführungskredit für den Neubau für die Rechtsmedizin und die klinische Forschung der Universität Bern". Bei der Vorlage zur Krankenkassenprämien-Verbilligung spricht sich die CVP Thun für die Hauptvorlage aus und ist gegen den Eventualantrag.

Bei der Regierungsratsersatzwahl unterstützt die CVP Thun Patrick Gsteiger und den Oberländer Christoph Ammann.

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Parolen für die Abstimmungen vom 14. Juni 2015

Klare Parolen bei der CVP Thun: 2 x Ja und 2 x Nein

Für die Abstimmungen vom 14. Juni haben die Mitglieder der CVP Thun klare Parolen beschlossen. Einstimmig hat die Mitgliederversammlung dem "Bundesbeschluss über die Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich" zugestimmt und die "Stipendieninitiative" abgelehnt.

Mit einer Stimme dafür bzw. dagegen wurde die "Erbschaftssteuerreform" abgelehnt und der "Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen" zugestimmt.

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Parolen für die Abstimmungen vom 8. März 2015

2 x Nein und 1 x Ja

Die CVP Thun steht einstimmig hinter ihrer Initiative "Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen" und empfiehlt dementsprechend, ein Ja einzulegen. Die Volksinitiative "Energie- statt Mehrwertsteuer" lehnt die CVP Thun ab.

Auch die Gemeindeinitiative findet keine Unterstützung. Schon beim Zustandekommen dieser Initiative wurden viele irreführende Aussagen gemacht. Die Änderung der Stadtverfassung ist nicht notwendig. Die Initianten fordern, dass die Altersheime wieder in die Stadtverwaltung integriert werden sollen. Sie waren es aber nie und das war auch gut so. Die CVP Thun lehnt die Initiative ab.


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Parolen für die Abstimmungen vom 18. Mai 2014
National
  • Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung (direkter Gegenentwurf zur Volksinitiatve "Ja zur Hausarztmedizin") JA
  • Volksinitiative "Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen"  NEIN
  • Volksinitiative "Für den Schutz fairer Löhne (Mindestlohninitiative)"  NEIN
  • Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen  JA

Kanton

  • Volksinitiative "Mühleberg vom Netz"  NEIN
  • Änderung des Gesetzes betreffend die Handänderungssteuer  NEIN
  • Gesetz über die kantonalen Pensionskassen (PKG)
    • Hauptvorlage  JA
    • Eventualantrag  JA
    • Stichentscheid  für Eventualantrag


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Parolen der CVP Thun für die Abstimmungen vom 24.11.2013


Anlässlich ihrer Parteiversammlung der CVP Thun haben die anwesenden Mitglieder folgende Parolen für die kommenden Abstimmungen vom 24. November 2013 beschlossen: Ein einstimmiges Ja zum Nationalstrassenabgabegesetz NSAG und die einstimmige Nein-Parolen zur 1:12-Initiative sowie zur Familieninitiative.


Für die kantonale Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Verbrechern und Sozialhilfeempfängern" hat die Versammlung ebenfalls einstimmig die Nein-Parole beschlossen.


Während die Teilrevision der Thuner Stadtverfassung mit Einstimmigkeit unterstützt wird, teilten sich die Meinungen zum Erwerb der Schadaugärtnerei. Schliesslich wurde zu diesem Geschäft knapp die Nein-Parole beschlossen. Zwar wurde die historische Bedeutung des Geländes anerkannt, doch der überteuerte Landkauf mit Steuergeldern sowie die fehlenden Perspektiven für die Nutzung des Geländes beim Kauf durch die Stadt Thun, bewogen dennoch die Mehrheit der Anwesenden zur Nein-Parole.



Abstimmungen vom 13. Februar 2011

National

- Volksinitiative vom 23. Februar 2009 "für den Schutz vor Waffengewalt" (Bundesbeschluss vom 1. Oktober 2010, BBI 2010 6553)

        NEIN


Kantonal

- Grossratsbeschluss betreffend Stellungnahme des Kantons Bern zum Rahmenbewilligungsgesuch für den Ersatz des Kernkraftwerks Mühleberg

        JA


- Gesetz über die Besteuerung der Strassenfahrzeuge mit Volksvorschlag

        JA zum Gesetz; NEIN zum Volksvorschlag; Stichentscheid: FÜR GESETZ


- Ersatzwahl Ständerat

        einstimmige Unterstützung für MARC JOST


Kommunal, Stadt Thun

keine Vorlagen





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