Wahlen

Grossratswahlen 2018

 
  
     



  

Nationalratswahlen 2015: Starke Kandidierende und ein gemeinsames Ziel!

Die Mitglieder der CVP Kanton Bern haben an ihrer Hauptversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen nominiert. Das gemeinsame Ziel ist klar: Der Kanton Bern braucht wieder eine orange Mittevertretung im Nationalrat, ein Sitzgewinn im Nationalrat wird angestrebt.

Die CVP Thun ist mit sieben Kandidierenden gut vertreten auf den beiden kantonalen Listen "CVP Stammliste" und "AWG-Liste". Mit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG) im Kanton Bern und der Aufstellung einer AWG-Liste für die Nationalratswahlen, positioniert sich die CVP als wirtschaftliche Kraft im Kanton.

Wahlen 2014: Konrad Hädener und Lukas Rohr gewählt!


Konrad Hädener zieht für die Fraktion der Mitte FdM in den Thuner Gemeinderat ein! Für die FdM ist dies ein neuer Meilenstein nach einer langjährigen konstruktiven Zusammenarbeit. Anstelle von Konrad Hädener rückt Lukas Rohr auf dem CVP-Sitz nach.

Wir wünschen Konrad und Lukas viel Freude und Erfolg in ihren neuen Ämtern.

Thunerinnen und Thuner wählen ...


CVP bi de Lüt - Warum ist alles so teuer?

Nomination Kandidierende für den Stadtrat und Abstimmungsparolen

Die CVP Thun schickt 7 Kandidierende ins Rennen um die Stadtratssitze. Bereits früher wurde die Kandidatur von Konrad Hädener für den Gemeinderat bekannt gegeben. An der Mitgliederversammlung vom 8. September beschloss die CVP zudem die Nein-Parolen zur Initiative für eine Einheitskasse und zur Initiative zur Mehrwertsteuer-Diskriminierung im Gastgewerbe.

Wahlziel ist, mit Konrad Hädener einen Gemeinderatssitz zu erobern und im Stadtrat den zweiten Sitz zurückzugewinnen. Die Fraktion der Mitte mit CVP, EVP, EDU und glp reicht für die Gemeinderatswahlen eine Liste mit vier Kandidierenden ein. Konrad Hädener ist als Spitzenkandidat kumuliert aufgeführt. Durch die Listenverbindung mit der BDP sind die Voraussetzungen geschaffen, einen Sitz im Gemeinderat zu gewinnen. Damit würde die Mitte in der Thuner Politik gestärkt.

Die CVP-Kandidierenden für den Stadtrat:
Konrad Hädener (bisher), Beatrice Zimmermann-Suter, Thomas Jauch, Florian Kaufmann, Lukas Rohr, Andreas Schneider und Alois Studerus.

Abstimmungsparolen für den 28. September 2014
Die Initiative "Für eine öffentliche Krankenkasse" wird einstimmig zur Ablehnung empfohlen. Auch bei der Mehrwertsteuer soll es keine Änderung geben; die CVP Thun empfiehlt deshalb auch die Inititiative "Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes" abzulehnen.

Startschuss ins Thuner Wahljahr 2014

Die Thuner Fraktionspartner CVP, EDU, EVP und GLP treten mit einer gemeinsamen Liste "Mitte Thun" bei den Thuner Gemeinderatswahlen vom Herbst 2014 an und haben ihre Kandidierenden am 20. Dezember 2013 vorgestellt.


Für die kommenden Gemeinderatswahlen im Herbst 2014 treten die vier Parteien der "Fraktion der Mitte" (FdM) mit einer gemeinsamen Liste und vier Kandidierenden an. Mit den Personen Konrad Hädener (CVP), Susanne Gygax (EVP), Manred Locher (EDU) und Andreas Kübli (GLP) streben die Parteien eine breite Mobilisierung an und möchten damit einen gemeinsamen Sitz in der Exekutive sichern. Vorkumuliert und damit erster Anwärter auf den frei werdenden Sitz von Gemeinderätin Ursula Haller ist der langjährige CVP-Stadtrat Konrad Hädener.



Ersatzwahl Ständerrat vom 13. Februar 2011

Anlässlich der ORV vom 17. Januar 2011 haben sich die Anwesenden einstimmig für die Unterstützung von Marc Jost, EVP, für die Ständerratsersatzwahlen vom 13. Februar 2011 ausgesprochen. Die CVP Thun wünscht Marc Jost viel Erfolg bei den Wahlen!

Gemeindewahlen Thun: Unser Programm 2010-2014

Wir wollen den finanziellen Spielraum der Stadt nachhaltig verbessern.
Das bedingt grössere Disziplin bei den laufenden Ausgaben. Eine Steuersenkung nach den Absichten von SVP und FDP ist in den nächsten 4 Jahren nicht zu verantworten. Unsere Schulden würden in den Himmel wachsen. Ebenso untragbar ist eine Steuererhöhung nach den Plänen der SP. Der Standort Thun kann langfristig an Attraktivität gewinnen. Dazu bracht es gezielte Investitionen - keine Spekulationen mit unseren Stadtfinanzen!

Wir tragen Sorge zu Grund und Boden und wollen Thun nach innen entwickeln.
Die Zersiedlung unserer Region darf so nicht weitergehen. Das unverbaute Kulturland am Stadtrand muss erhalten bleiben. Auf den Arealen Thun Nord/Steffisburg, Selve, Grabengut, Rosenau und Bahnhof West wollen wir das Wohnungsangebot gezielt erweitern, erneuern und Raum schaffen für eine wirtschaftliche Entwicklung mit grosser Wertschöpfung.

Wir stellen uns dem Wettbewerb und machen uns fit für die Zukunft.
Unser Wirtschafts- und Tourismus-Standort steht im internationalen Wettbewerb. Selbstgenügsamkeit hat darin keinen Bestand. Kaderpositionen in unseren lokalen Unternehmen sollen wieder vermehrt mit Thunerinnen und Thunern besetzt werden. Das stärkt die Steuerkraft, erfordert aber Wille und breitere Angebote zur höheren Bildung und Weiterbildung. Dafür setzen wir uns ein - und für gute Möglichkeiten zum sportlichen Ausgleich in der Freizeit.

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